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Liebe Besucher! |
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Alles hat ein Ende... |
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Liebe Freunde, Mitstreiter und DSL-Nutzer!
Es ist uns gemeinsam gelungen unsere Gemeinde Stockheim ein klein wenig lebenswerter zu machen. Wir haben es geschafft, dass in der gesamten Großgemeinde der Internetzugang über DSL möglich ist. Das war ein hartes Stück Arbeit in den letzten Jahren. Wir haben es geschafft durch Information, durch Beharrlichkeit und durch Transparenz. Wir haben es auch deshalb geschafft, weil wir nicht die Abgehängten sein wollten, wir wollten dazugehören und das Web 2.0 entdecken und nutzen. Wir haben es geschafft, weil wir Alle unsere Gemeinde lieben und weil wir hier bleiben wollen. Wir haben es geschafft, weil wir unsere Kinder lieben und ihnen die bestmöglichen Vorraussetzungen schaffen wollten um zu lernen und um sich zu entwickeln. Wir haben es geschafft, weil wir "Wutbürger" waren. Wir haben es geschafft, weil wir uns eingemischt haben. Diese eine Ziel haben wir erreicht und jetzt ist es Zeit dieses Projekt zu beenden. Die Homepage www.dsl-in-stockheim.de geht zum Jahresende vom Netz!
Wir bedanken uns recht herzlich bei Allen, die mitgeholfen haben das Ziel zu erreichen. Bei allen Spendern, sei es privat oder geschäftlich, bei der Verwaltung in Stockheim und dem Breitbandpaten Rainer Förtsch, bei allen Mitstreitern und bei allen, die von Anfang an das Ziel geglaubt haben. Herzlichen Dank!
Was können wir alles erreichen, wenn wir Bürger aktiv werden und uns über die Entwicklung unserer Gemeinde Gedanken machen? Machen Sie mit! Seien Sie ein Verbesserer!
Wir sehen uns - beim nächsten Projekt!
Adrian
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Pressemitteilung der Telekom |
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Pressemitteilung Landshut, 15.04.2009 Breitbandausbau in Stockheim Deutsche Telekom hat ihr DSL-Netz im Landkreis Kronach weiter ausgebaut Neue DSL-Anschlüsse für über 450 Haushalte in Stockheim Ab sofort Bandbreiten bis zu 16.000 Kilobit pro Sekunde ______________________________________________________________ Stockheim hat in drei Gemeindeteilen neue Auffahrten auf die weltweite Datenautobahn bekommen. Die DSL-Leitungen in den Ortsteilen Burggrub, Haig und Mostholz sind bereits aktiv. Über sie können nun große Datenmengen direkt durch die Telefonbuchse fließen. Die Geschwindigkeit der Übertragung erreicht je nach Entfernung zum Schaltgehäuse bis zu 16.000 Kilobit pro Sekunde (KBit/s), wovon über 450 Haushalte profitieren.
Wer sich für einen der neuen Anschlüsse interessiert, der wird unter der kostenlosen Rufnummer (0800) 330 3000 über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife beraten. Auch wer bereits einen DSL-Anschluss von der Telekom nutzt, kann die höheren Internetgeschwindigkeiten buchen.
„Ich freue mich, dass wir die begehrten Internetanschlüsse bekommen haben“, sagt der Erste Bürgermeister von Stockheim, Albert Rubel. „Gerade für die ländliche Region ist ein DSL-Anschluss ein immer wichtigerer Infrastruktur-Vorteil.“ Vergangenes Jahr hatte die Gemeinde mit der Deutschen Telekom einen Kooperationsvertrag zur Verbesserung der örtlichen Breitband-Infrastruktur geschlossen. Dieser sah vor, dass sich Stockheim an den Ausbaukosten beteiligt. Der Netzausbau wäre für die Deutsche Telekom alleine wirtschaftlich nicht machbar gewesen.
Der DSL-Ausbau auf dem Land stellt privatwirtschaftliche Telekommunikations-unternehmen vor eine Herausforderung. Denn meist können in ländlichen Regionen nur wenige Haushalte erreicht werden, obwohl hohe Investitionen getätigt werden müssen. „Trotzdem treibt die Deutsche Telekom seit Jahren den DSL-Ausbau auf dem Land mit allen Kräften voran“, sagt die Telekom-Pressesprecherin Cordelia Hiller. „Weil wir wissen, wie wichtig ein leistungsfähiger Internetanschluss auch außerhalb der Ballungszentren ist." Seit der Einführung der DSL-Technik im deutschen Telefonnetz vor rund zehn Jahren hat die Deutsche Telekom mehr als zehn Milliarden Euro in den Breitbandausbau investiert. Jede Stunde wächst das Telekom-Glasfasernetz um eineinhalb Kilometer. „Das ist eine gewaltige Leistung für ein privatwirtschaftlich geführtes Unternehmen, wenn man bedenkt, dass das Verlegen eines einzigen Kilometers Glasfaserkabel bis zu 50.000 Euro kostet.“
Hintergrund: Mehr Breitband für alle Die Internetgeschwindigkeit hängt generell davon ab, wie nah der Bürger am nächsten Netzknotenpunkt wohnt. Denn die herkömmliche Telefonleitung, über die der Datenstrom ab dieser Vermittlungsstelle geschickt wird, dämpft das Signal Meter um Meter. Ab einer Entfernung von rund fünf Kilometern spielt die Technik im Kupferkabel gar nicht mehr mit. Um Stockheim besser versorgen zu können, hat die Deutsche Telekom nun zusätzliche Glasfaser-Leitungen geschaltet und zwei nähere Kabelverzweiger eingerichtet. Effekt: Das Signal ist verstärkt, und die Bürger können sich über freie Fahrt im Daten-Schnellverkehr freuen.
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Unser Forum gibt es nicht mehr!! |
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In den vergangenen drei Jahren wurde diese Homepage von einem Forum begleitet. Dort wurde di skutiert, informiert, geratscht und gelacht. In über 600 Beiträgen rund um das Thema "DSL für ALLE in Stockheim" haben sich die Forum-Mitglieder ausgetauscht.
Bedingt durch ein größeres technisches Prolblem gibt es unser Forum leider nicht mehr.
Ich möchte mich bei allen Mitgliedern. Lesern und Nutzern des Forums bedanken. Mein besonderer Dank gilt den Moderatoren Jürgen, Keule und mikohach für ihre Unterstützung.
Die letzten Stunden bis zum ersten DSL-Nutzer in Haig, Burggrub oder Mostholz müssen wir jetzt ohne Forum überstehen. Aber keine Angst - die Homepage bleibt online und der beste und schnellste Weg für Informationen ist unser Newsletter.
Adrian
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DSL-Ausbau in Wolfersdorf |
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Stockheim - 02.04.08 (ah) Der beschliessende Bauauschuss der Gemeinde Stockheim hat sich auf seiner Sitzung am 02. April mit dem DSL-Ausbau in Wolfersdorf beschäftigt. Nach den bisherigen Planungen der Gemeinde und des Breitbandpaten Rainer Förtsch war ein DSL-Ausbau durch die Telekom in Wolfersdorf nicht vorgesehen. Die Erschliessung mit Breitbandinternetzugängen sollte durch Kabel Deutschland erfolgen. Bereits auf der Gemeinderatsitzung im Dezember 2008 haben Wolfersdorfer Bürger Zweifel an der technischen Realiersbarkeit geäussert und ihre Befürchtungen ein weiteres Mal abgehängt zu werden zum Ausdruck gebracht.
Bei einer Ortsbegehung durch Heiko Kaiser, Wolfersdorf und einem Vertreter von KabelDeutschland wurden anhand von Kabelplänen die Anschlussmöglichkeiten der Haushalte, die DSL über Kabel Deutschland nutzen wollten, überprüft. Bei 13% lag das Kabel in der Strassenmitte, bei 37% auf der falschen Strassenseite und bei den restlichen 50% der anschlusswilligen Haushalte ist überhaupt kein Kabel vorhanden. KabelDeutschland kann somit nicht alle Haushalte in Wolfersdorf mit Breitbandinternet versorgen.
Auf der Bauausschusssitzung überraschte Bürgermeister Rubel die anwesenden Aussschussmitglieder mit einem Angebot der Deutschen Telekom. Für den Betrag von EUR 13.000 wird Wolfersdorf mit DSL versorgt. Vor allem uns von der Initiative freut dieser Beschluss, werden doch jetzt endlich ALLE Bürger in Stockheim mit DSL durch die Deutsche Telekom versorgt.
Da können wir uns an die Planung unserer Abschlussfeier machen - nach dem Ausbau, der ja demnächst starten soll, haben wir unsere Arbeit getan und unser Ziel "DSL für ALLE" in Stockheim erreicht. Ach ja, Vorschläge und Ideen für die Abschlusfeier bitte im Forum abliefern! Danke!
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Vom richtigen Zeitpunkt |
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Wann ist der richtige Zeitpunkt um eine Entscheidung zu treffen? Woran erkennt man, wenn man keine Ahnung von der Materie hat, dass der richtige Zeitpunkt zum Handeln gekommen ist? Wenn es um Fragen der Aussaat von Pflanzen, dem Beschneiden von Obstbäumen, dem Haareschneiden oder dem Holzschlagen geht hilft oft ein Blick in den Mondkalender. Was aber tun wenn es um moderne Technologien geht, die beim Entstehen des Mondkalenders noch keine Rolle gespielt haben? Wie trifft man also die Entscheidung, in neue Technologien zu investieren? Welche Mechanismen spielen eine Rolle?
Ein Beispiel ist die Investition in Breitbandanschlüsse - vor allem auf dem Land. Das High-Tech-Land Bayern ist ein gespaltenes Land. In den Städten ist die Bevölkerung mit Hochgeschwindigkeit im Netz unterwegs. Auf dem Land können die Bürger oft nur von schnellem Internet träumen. Hier geht es vornehmlich mit ISDN-Geschwindigkeit zur Sache. Mittlerweile ein ernst zunehmender Standortnachteil für Unternehmen auf dem platten Land - und das in einem Flächenstaat wie Bayern.
Die Deutsche Telekom, der Marktführer bei DSL-Anschlüssen, argumentiert mit den sehr hohen Kosten. Es rentiert sich nicht auch Lischen Müller in Hintertupfing oder Monika Mustermann in Mostholz zu versorgen. Die Telekom verlangt von den Kommunen also eine finanzielle Beteiligung, wenn sie ihr Netz ausbauen soll. Lange Zeit weigerte sich die Regierung in Bayern ein Förderprogramm aufzulegen. "Ich habe als Wirtschaftsminister auf eine marktwirtschaftliche Lösung gesetzt", verteidigt sich Erwin Huber(CSU). Ende 2007 hat er dann aber, als Finanzminister, erkannt, dass das nicht funktioniert."Die EU hat dann sehr lange gebraucht, um das Förderprogramm der Staatsregierung für die Kommunen zu genehmigen", sagt Huber. In der Tat: Die finale Genehmigung erteilte Brüssel erst im Herbst 2008.
Seitdem haben die Kommunen die Möglichkeit im Rahmen eines Förderprogrammes Gelder zu beantragen um den Ausbau mit schnellen Internetzugängen vorwärts zu bringen. Das Förderprogramm läuft allerdings eher schleppend. Von 19 Millionen Euro, die zur Verfügung stehen sind erst knapp 1,3 Millionen abgerufen. Allerdings handelt es sich in 280 der 300 geförderten Projekte lediglich um Machbarkeitsstudien - hier ist also noch kein Meter Kabel verlegt. Die Gemeinde Stockheim hat als eine der ersten in Bayern ihren Förderbescheid aus den Händen von Staatssekretärin Katja Hessel in Empfang nehmen können. Die Freude von Bürgermeister Albert Rubel lässt sich kaum beschreiben. Sein Mut, seine Beharrlichkeit und seine Weitsicht haben dazu geführt, dass Bayern ein Förderprogramm und Stockheim eine Förderung in Höhe von EUR 33.500 bekam. Wusste er also schon im Januar 2007 vom richtigen Zeitpunkt? Ist die Förderung das einzige Kriterium, das zur Entscheidungsfindung beiträgt?
Sollte nicht auch die Lebensqualität seiner Bürger eine wichtige Messgröße für einen Bürgermeister sein? Auch hier ein kleines Beispiel: die Gemeinde Steinbach am Wald. Die Gemeinde Steinbach am Wald hat sieben Ortsteile, die über ein großes Gemeindegebiet verstreut sind. Auf Grund der topographischen Lage im bergigen Frankenwald kam eine Versorgung mit einer Funklösung nicht in Frage. Ein erstes Angebot der Telekom bewegte sich im hohen sechsstelligen Bereich - für die Gemeinde nicht zu schultern. In Stockheim wurde bei ähnlicher Sachlage, auf Vorschlag des Bürgermeisters, die Gemeinde geteilt und durch einen Teilausbau in DSL-Gewinner und Verlierer gespalten. Diese Entscheidung im Januar 2007 hat dazu geführt, dass sich die abgehängten Bürger zu einer DSL-Initiative formiert haben, die DSL für Alle gefordert hat. Der Steinbacher Bürgermeister Klaus Löffler (CSU) hielt eine andere Herangehensweise für die Bessere. Klaus Löffler suchte das Gespräch mit der Telekom und führte Verhandlungen um zu einem besseren Angebot zu kommen. Als eines seiner Hauptargumente diente die Geschlossenheit der Gemeinde. Die Telekom könne sich nicht die Rosinen herauspicken und die schwieriger zu versorgenden Ortsteile links liegen lassen. Entweder es wird ein Ausbau für die Gesamtgemeinde mit ihren 3500 Einwohner durchgeführt oder eben nicht. Einen Teilausbau wird es nicht geben. Im Frühjahr 2008 legte die Deutsche Telekom ein neues Angebot vor. Für einen Gesamtausbau der Gemeinde wird ein Baukostenzuschuss in Höhe von EUR 99.000 fällig. Der Bürgermeister und der Gemeinderat beschlossen darauf hin den Ausbau mit dem Ergebnis, dass die Steinbacher Gemeindebürger seit Ende 2008 mit DSL-Geschwindigkeit im Internet unterwegs sind. Hat der Steinbacher Bürgermeister den richtigen Zeitpunkt gewählt? Zumindest Albert Rubel glaubt das nicht und kritisiert, dass sein Amtskollege aus dem nördlichen Landkreis einen Fehler gemacht hat, weil er nicht auf die Förderrichtlinien gewartet hat. Der schärfste Vorwurf war der, dass der Steinbacher Bürgermeister Geld verschwendet habe, weil bereits begonnene Maßnahmen nicht mehr in den Genuss der Förderung kommen. Also doch nicht der richtige Zeitpunkt?
Jetzt, zwei Monate nach der Förderzusage für Stockheim, hat sich der neue bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) zu Wort gemeldet. Er hat in die Wege geleitet, die Förderrichtlinie zu vereinfachen und den Förderbetrag von 50.000 auf 100.000 EUR zu verdoppeln damit die Förderung endlich in Schwung kommt. Erwin Huber will noch weitere Verbesserungen erreichen. Bis zu einer halben Million Euro soll die Förderhöchstsumme betragen. Hat also auch der Stockheimer Bürgermeister den richtigen Zeitpunkt verpasst?
Ein kurzer Fakten-Check: die Gemeinde Stockheim wird voraussichtlich im Jahr 2010 zum größten Teil mit schnellen Internetanschlüssen durch die Telekom versorgt sein. Wolfersdorf bleibt aussen vor. Dort sollen die Bürger über KabelDeutschland versorgt werden. Im Moment bestehen Zweifel daran, dass alle Interessenten angeschlossen werden können. Für die Anschlüsse hätte die Gemeinde dann EUR 96.750 Baukostenzuschuss an die Telekom gezahlt. Davon muss man noch einen Betrag in Höhe von EUR 15.140 abziehen. Diese Gelder hat die DSL-Initiative auf einem Treuhandkonto gesammelt. Weiterhin muss noch der Förderbetrag in Höhe von 33.500 abgezogen werden. Bleiben unterm Strich 48.110 EUR Kosten, die der Kämmerer und Breitbandpate Rainer Förtsch verbuchen muss.
Hätte der Teilausbau im Jahr 2007 nicht stattgefunden, hätte die Gemeinde 14.875 EUR weniger Kosten gehabt. Diese Maßnahme wird nämlich nicht gefördert, weil sie bereits abgeschlossen war. Die Gemeinde Steinbach hat im Vergleich zu Stockheim EUR 50.000 mehr ausgegeben. Dafür können alle Interessenten im Gemeindegebiet seit Ende 2008 schnelle Breitbandinternetanschlüsse nutzen. Ein Vorsprung von eineinhalb Jahren.
Fazit: Den richtigen Zeitpunkt zu erwischen ist schwieriger als man glauben mag. Den haben möglicherweise beide Bürgermeister verpasst – deshalb gibt es hier keine Punkte. Die Punkte in den Kategorien Einsatz und Verhandlungsgeschick gehen nach Steinbach. 2:0. Der Punkt für Sparsamkeit geht nach Stockheim. 2:1. Der muss allerdings gleich wieder abgezogen werden. Die beschworene Weitsicht hätte zwei Monate weitersehen müssen. Einen letzten Punkt gibt es noch für die Tatsache, dass zum jetzigen Zeitpunkt DSL in ganz Steinbach funktioniert und in Stockheim noch nicht. Macht somit einen klaren Sieger: 3:0 für Steinbach am Wald.
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Bundesregierung: Breitbandausbau |
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Bundesregierung forciert den Breitbandausbau als einen Bestandteil des Konjunkturpaketes II.
Im Rahmen des Konjunkturpakets II, will die Bundesregierung auch in den Bretibandausbau investieren. Der "Pakt für Deutschland" solle Kräfte für Wachstum und Beschäftigung freisetzen so Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einer Pressekonferenz. Die Ziele der Regierung sind klar: "Wir wollen stärker aus der Krise herausgehen, als wir hineingehen.", so die Kanzlerin.
Die Bundesregierung will unter anderem auch den Breitbandausbau in Deutschland massiv vorantreiben, kurzfristig Versorgungslücken in der Fläche schließen und den Aufbau von leitungsgebundenen und funkgestützten Hochleistungsnetzen forcieren.
Konkret:
- Bis spätestens Ende 2010 sollen die bislang nicht versorgten Gebiete mit leistungsfähigen Breitbandanschlüssen abgedeckt sein.
- Bis spätestens 2014 sollen für 75% der Haushalte, bis 2018 für alle Haushalte Anschlüsse mit Übertragungsraten von mindestens 50 Megabit pro Sekunde zur Verfügung stehen. Die Bundesregierung wird zur Umsetzung dieser Zielsetzungen bis Mitte Februar eine umfassende Breitbandstrategie vorlegen. Schwerpunkte sind dabei Maßnahmen zur Senkung von Investitionskosten, Förderaspekte sowie eine investitions- und wachstumsorientierte Regulierung. Über die Frage schnell greifender finanzieller Fördermaßnahmen für den Ausbau von Breitbandnetzen in der Fläche wird die Bundesregierung im Rahmen der Breitbandstrategie entscheiden.
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DSL 2009! |
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Gemeinderat beschließt DSL-Ausbau mit der Telekom als Netzbetreiber
Großen Raum nahm die Diskussion zu diesem Punkt der Tagesordnung ein. Bürgermeister Rubel ging in seiner Einleitung ausführlich darauf ein, dass der Beschluss vom Januar 2007, Stockheim teilweise mit DSL zu versorgen, richtig war. Durch diesen Beschluss war es ihm möglich politischen Druck auf die damalige Landesregierung aufzubauen, was letztendlich zu den vorliegenden Förderrichtlinien führte. Durch den technischen Fortschritt ist das heutige Angebot der Telekom erheblich günstiger. Die Gesamtkosten für den DSL-Ausbau belaufen sich auf 67.000,00 EUR. Dafür werden die Ortsteile Burggrub mit Mostholz und Haig ausgebaut (19.000,00 EUR) und die DSL-Versorgung in Neukenroth verbessert (48.000,00 EUR). Am Ende wird eine Bandbreite von ca. 6000 Mbit/s (Rittersmühle: ca.3000 Mbit/s) erreicht werden. Albert Rubel dankte dem Breitbandpaten Kämmerer Rainer Förtsch und der gesamten Verwaltung für die investierte Arbeit und seinen politischen Mitstreitern auf allen Ebenen.
Die Situation in Wolfersdorf beschrieb der Breitbandpate Rainer Förtsch ausführlich. In Wolfersdorf ist die Versorgung mit Breitbandanschlüssen über Kabel Deutschland möglich. Laut Auskunft von Kabel Deutschland sind im Moment nur sieben Haushalte nicht versorgbar. Bei vieren davon liegt das Kabel aber auf dem Grundstück, bei den anderen drei in der Strasse vor dem Haus. Heiko Kaiser, ein Wolfersdorfer Bürger, fragt nach, ob Kabel Deutschland eine schriftliche Zusage über die Verfügbarkeit gibt. Diese Frage verneinte Rainer Förtsch, es wird keine schriftliche Zusage geben. Man muss sich hier auf die mündlichen Aussagen von Kabel Deutschland verlassen.
Warum sich die Kosten für den Ausbau von Burggrub/Mostholz und Haig gegenüber dem bisherigen Angebot der Telekom so stark verringerten konnte sich niemand erklären. Bisher sollte der Ausbau dieser beiden Ortsteile 190.400,00 EUR teuer sein. Jetzt ist er zum Schnäppchenpreis von 19.000,00 EUR zu haben.
Willi Bischoff, der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, freute sich über diese guten Nachrichten. Er dankte dem Breitbandpaten. Er dankte auch der Initiative DSL für ALLE in Stockheim, die durch ihre Arbeit in den vergangenen zwei Jahre viel dazu beigetragen hat, dass das Thema DSL im Fokus der Öffentlichkeit und des Gemeinderates blieb.
Der Gemeinderat fasst den einstimmigen Beschluss das Angebot der Telekom anzunehmen und den Förderantrag bei der Regierung von Oberfranken zu stellen.
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Albert Rubel kritisiert DSL-Initiative |
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Auf der Gemeinderatsitzung kritisiert Bürgermeister Albert Rubel die Arbeit der Initiative DSL für ALLE in Stockheim
Obwohl die Initiative DSL für ALLE der Gemeindeverwaltung ständig "Steine in den Weg gelegt habe" und den Kämmerer von allen Seiten "mit Störfeuer beschossen" habe, hat es die Gemeinde aus eigener Kraft mit unermüdlichem Engagement und natürlich über den Druck auf der politischen Schiene durch Bgm. Rubel geschafft ein Angebot über den DSL-Ausbau in Stockheim vorzulegen.
Wir sind allerdings der Meinung, das unsere Arbeit in den vergangenen zwei Jahren sehr dazu beigetragen hat die Öffentlichkeit für das Thema DSL zu sensibilisieren. Durch unsere verschiedenen Aktionen haben wir dazu beigetragen den Focus der Öffentlichkeit und der Politik auf die anfangs benachteiligten Ortsteile zu lenken. Niemand weiss, was gekommen wäre wenn sich nicht die Menschen in Burggrub, Mostholz, Haig und Wolfersdorf zu Wort gemeldet hätten. Dafür gebührt allen Mitstreitern, Aktivisten und Unterstüzern der Initiative unser herzlicher Dank!
Der DSL-Ausbau von Burggrub mit Mostholz und Haig (19.000,00 EUR) und Neukenroth (48.000,00 EUR) wurde an die Telekom vergeben. Abzüglich der Fördermittel von voraussichtlich bis zu 50% und dem Treuhandkonto (rund 15.000,00 EUR) blieben für die Gemeinde aufgerundet 20.000,00 EUR als Ausbaubeitrag. Wir freuen uns über diese Entwicklung sehr und können es kaum erwarten im Jahr 2009 mit ordentlichen Geschwindigkeiten im Internet unterwegs zu sein.
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Ausschreibung läuft |
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Nachdem die Markterkundung auf dem Breitbandportal Bayern für die Gemeinde Stockheim beendet ist wurde die Ausschreibung gestartet. Es wird ein Anbieter gesucht, der die übrig Gebliebenen mit DSL versorgt. Bis Ende November haben am Ausbau interessierte Firmen Gelegenheit ihre Angebote bei der Gemeinde abzugeben.
Die Ausschreibung können Sie auf der Hoempage der Gemeinde Stockeim anschauen und herunterladen. Nach der Ausschreibung muss die Gemeinde einen Anbieter auswählen. Darauf folgt die Erstellung und Einreichung des Förderantrages bei den zuständigen Stellen. Ob es überhaupt eine Förderung für die Gemeinde gibt und vor allem wann dann eine Förderzusage vorliegt, weiß zum jetzigen Zeitpunkt niemand.
Sie erfahren am schnellsten was es Neues gibt, wenn Sie sich bei unserem Newsletter eintragen.
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Breitband: Förderung lahmt |
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Verzögerung bei Förderprogrammen für schnelles Internet: Für Mai wurde vom bayerischen Wirtschaftsministerium der Start des Förderprogramms für schnelle Internetzugänge angekündigt, doch damit wird es nichts.
Zunächst hieß es, das Programm müsse EU-rechtlich geprüft werden. Bisher allerdings wurden die bayerischen Förderprogramme in Brüssel noch gar nicht vorgelegt. Der Haken: Das Programm aus dem bayerischen Landwirtschaftsministerium ist kofinanziert durch die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz des Bundes, und diese wird gerade von der EU-Kommission überprüft. Bevor diese Prüfung nicht abgeschlossen ist, werden die bayerischen Programme mit einem Volumen von zehn Mio. Euro aus dem Wirtschaftsministerium und neun Mio. Euro aus dem Landwirtschaftsministerium nicht vorgelegt. Und das kann noch dauern.
Wie das Bundeslandwirtschaftsministerium auf Anfrage erklärte, habe man Mitte April „zusätzliche Informationen“ an die Kommission geschickt. Für Mitte Mai ist ein Gespräch zwischen der EU-Kommission, dem Bundeslandwirtschaftsministerium und Ländervertretern geplant. Ziel des Gesprächs: Man will herausfinden, ob die Unterlagen nun auch vollständig sind.
Wenn‘s so weitergeht, dürfte das also noch richtig lange dauern, bis die Förderung in Bayern endlich starten kann.
Quelle: Bayerische Landwirtschaftliche Wochenblatt 19.Ausgabe, 09.05.2008
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Schmalbandatlas Deutschland |
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kein-DSL veröffentlicht deutschlandweiten Breitbandbedarfsatlas
Im April 2008 soll in bis zu 2.500 deutschen Gemeinden gar keine oder eine unzulängliche Breitbandversorgung bestehen. Bis zu sechs Millionen Menschen sollen damit ohne Chance auf breitbandige Internetzugänge sein. Selbst wenn man konservativere Schätzungen zugrunde legt, muss man von 800 bis 1.000 betroffenen Gemeinden und bis zu einer Million Menschen ausgehen. Wenn sich die Bestellung eines Breitbandanschlusses alles andere als Allerweltsvorgang entpuppt, sollen Informationen über Alternativen bereit stehen. Mit dieser Absicht wurde vor drei Jahren der Breitbandatlas des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ins Internet gestellt. Doch auch in seiner aktuellen Auflage ist er für abschlägig beschiedene Breitbandinteressenten nicht wirklich brauchbar. Genau wie viele Versorgungskarten großer Telekommunikationsanbieter zeichnet er ein Verfügbarkeitsbild, das die vor Ort Betroffenen häufig als unzutreffend schildern.
Gerade mittelständische Anbieter suchen ihre Chance, zügig in unversorgten Bereichen eine Infrastruktur zu errichten. Dazu bedarf es der zuverlässigen Information über die vor Ort bestehende Nachfrage. Diese Aufgabe erfüllt der neue deutschlandweite Breitbandbedarfsatlas der Interessengemeinschaft kein-DSL (www.kein-dsl.de). Unter www.Schmalbandatlas.de können Breitbandinteressenten ihre Breitbandnachfrage und die gewünschte Bandbreite eintragen. Auch wenn bereits sog. Breitbandzugänge wie DSL light bestehen, deren Geschwindigkeit als zu langsam empfunden wird, wird dies erfasst. Die Webseite bereitet diese Nachfrage auf und bildet sie auf einer Landkarte ab. So entsteht eine Nachfragebündelung, auf die Anbieter reagieren. So kann der Atlas zum bedarfsgerechten Ausbau von breitbandigen Internetzugängen in Deutschland beitragen.
Darüber hinaus führt kein-DSL eine Datenbank insbesondere mittelständischer Anbieter von Breitbandzugängen. Im Bedarfsatlas kann man sich anzeigen lassen, wo diese Anbieter ihre Angebote zur Verfügung stellen. Anders als der Breitbandatlas des BMWi zeigt der Atlas von kein-DSL gerade die Lösungen kleiner und mittlerer Unternehmen, die oft bereits bei 20..30, mitunter sogar weniger Nachfragern bereit sind, Breitbandzugänge zum Internet aufzubauen. Dies eröffnet regionalem Engagement für eine Breitbandlösung auch die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit Anbietern "aus der Nachbarschaft" oder zum Erfahrungsaustausch über einen Anbieter bzw. dessen Breitbandangebot.
Tragen Sie Ihren Breitbandbedarf und Ihren Bandbreitenwunsch ein: www.Schmalbandatlas.de
-- www.kein-DSL.de - Die Interessengemeinschaft der Schmalbandgeplagten. Seit 2003 die bedeutendste unabhängige Instanz im Internet zur Breitbandunterversorgung: Plattform zum Austausch Betroffener, wirkungsvolle Unterstützung regionaler Initiativen, Informationen und Tipps zu Technologie- und Anbieteralterna
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Das Bayerische Fernsehen zu Besuch in Stockheim |
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Das Bayerische Fernsehen hat am 14.04.2008 bereits zum dritten Mal aus der Gemeinde Stockheim berichtet.
In der Live-Übertragung aus Burggrub ging es um die DSL-Fortschritte in der Gemeinde.
Das Reporterteam der Abendschau Franken wollte nachschauen, was sich in dem Jahr seit der ersten Berichterstattung in Stockheim getan hat.
zum hören oder gucken hier klicken
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Radio EINS war auch dabei |
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Auch der Lokalradiosender Radio EINS war in Burggrub vor Ort. Den Beitrag findet ihr auch bei den Downloads.
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Treuhandkonto eingerichtet.. |
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Es ist seit Anfang Juli 2007 ein Treuhandkonto eingerichtet.
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Kontostand |
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Der Kontostand beträgt zum 30.09.2008: 16.655,00 EUR
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Jeder EURO zählt!
Kontonummer 240 261 743 Verwendungszweck „DSL FÜR STOCKHEIM“ Sparkasse Kulmbach-Kronach (BLZ: 771 500 00).
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Herzlichen Dank! |
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Folgende Firmen machen mit und haben bereits auf das Treuhandkonto eingezahlt. Für Ihre Unterstützung möchten wir uns im Namen aller Stockheimer Bürger recht herzlich bedanken. Wir bedanken uns genauso herzlich bei den vielen Einzahlern, die einen Beitrag leisten, aber nicht genannt werden möchten!
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DSL-Unterstützer |
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Ulrich Detsch Reporter beim Bayerischen Rundfunk
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Haig
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500,00 €
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Landgasthof Detsch
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Haig
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350,00 €
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Häfner Küchen und Wohnen
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Burggrub
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700,00 €
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ASS Einrichtungssysteme GmbH mehr...>
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Stockheim
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5000,00 €
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Fraktion der Freien Wähler im Gemeinderat Stockheim
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300,00 €
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Gardinen Schultes
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Burggrub-Mostholz
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200,00 €
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Sonnen-Apotheke
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Stockheim
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500,00 €
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Relaxart - Tagesbeautyfarm
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Reitsch
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200,00 €
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Fugmann-Media & Managment
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Reitsch
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300,00 €
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Dauer Datentechnik
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Stockheim
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500,00 €
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P.P.H.T. René Zirngibl
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Stockheim
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400,00 €
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Sie möchten auch genannt werden? Kein Problem! Einfach dem Link folgen: Sponsoren
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Privatpersonen |
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Wir haben uns dazu entschlossen auch die Einzahlungen von Privatpersonen zu veröffentlichen. Wir werden das in einer separaten Tabelle tun. Wenn Sie einen Veröffentlichung wünschen, folgen Sie einfach dem Link: Sponsoren
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DSL-Unterstützer |
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Heribert Pietz
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Burggrub
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300,00 €
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Claus Fröba
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Haig
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250,00 €
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Willi Bischoff Gemeinderat
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Burggrub
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200,00 €
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Dr. Michael Schießwohl Gemeinderat
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Burggrub
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200,00 €
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Marco und Petra Hammerschmidt
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200,00 €
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Familie Hans-Dieter Klinger
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Haig
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200,00 €
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Marco Meusel
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Burggrub
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250,00 €
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Firma ASS Einrichtungssysteme GmbH macht mit |
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Durch die finanzielle Beteiligung der Firma ASS am Treuhandkonto "DSL für Stockheim" will Herr Stegner zum einen auf die Notwendigkeit einer DSL-Versorgung hinweisen. DSL ist keineswegs Luxus. DSL ist eine notwendige Infrastrukturmaßnahme. Nicht nur für Firmen, sondern auch für Schüler, Studenten und Privatpersonen. Durch das Fehlen eines Breitbandanschlusses entstehen den Firmen in der Großgemeinde Stockheim enorme Kosten und auch Wettbewerbsnachteile gegenüber Firmen in Gebieten mit einer schnellen Datenleitung.
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Herr Matthias Stegner, rechts im Bild. |
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Zum anderen will er auf diese Weise auch an die Solidarität der Bürger und der Firmen in der Großgemeinde appellieren, auf das Treuhandkonto einzuzahlen. Auch die Bürger in den Gemeindeteilen Stockheim, Neukenroth, Reitsch und Hasslach, die durch den Gemeinderatsbeschluss vom Januar profitieren und DSL bekommen, sollten an die "abgeschnittenen" Gemeindeteile denken und die Möglichkeit nutzen auf das Treuhandkonto einzuzahlen.
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DSL bis 2009? |
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Nach einem Gespräch, das Vertreter unserer Initiative mit dem Bürgermeister, den Fraktionsvorsitzenden, dem geschäftsführenden Beamten und dem Kämmerer der Gemeinde geführt haben zeichnet sich eine Finanzierungsmöglichkeit für den DSL-Ausbau in der Gemeinde ab.
Die Gemeinde stellt in den Haushalt 2008 und in den Haushalt 2009 jeweils 50.000 EUR ein.
Der Bürgermeister versucht eine zusätzliche Förderung über Landkreismittel zu erhalten.
Es wird ein verzinstes Treuhandkonto eingerichtet, auf das jeder DSL-Willige einzahlen kann und soll. Wir möchten auf diesem Weg weitere 30.000 EUR zusammenbringen. Diese Gelder können ausschliesslich für den DSL-Ausbau verwendet werden.
nach oben
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Letzte Änderung am Sonntag, 30. Oktober 2011 um 01:58:59 Uhr.
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